Ätherische Öle
Johanniskraut

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Innere Anwendung von ätherischen Johanniskrautöl


Das Öl wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, wärmend, entkrampfend und nervenstärkend bei Schlaflosigkeit, Ängsten, depressiven Verstimmungen, Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden, bei Erschöpfungszuständen, Unruhe, Nervosität, Ängsten, Schlafstörungen, Migräne, Wetterfühligkeit, Bettnässen, Verbrennungen, Muskel- und Nervenschmerzen, Durchfall, Harnblasenentzündung, Nieren- und Gallenstörung.

Dreimal täglich bis zu fünf Tropfen Öl mit einem Kaffeelöffel Honig vermischt in ein Glas lauwarmes Wasser oder Kräutertee geben.

Äußere Anwendung von Johanniskrautöl


Hämorrhoiden, Nervenschmerzen, Quetschungen, Wunden, Rheuma, Gicht, Wundheilung, Durchblutungsstörungen, Verbrennungen, Krämpfen, Ischias.
Für Kompressen oder Waschungen Lösung mit maximal 20 Tropfen in einem Glas abgekochtem Wasser.

Rotöl

Rotöl ist einfach selbst herzustellen und nicht nur ein gutes Mittel für die Hausapotheke, sondern stellt auch ein schönes Geschenk dar.
Zutaten: 25 g Blütenblätter und 500 ml Olivenöl

Sammeln Sie die Johanniskrautblüten in der Zeit um die Sommersonnenwende, pulverisieren diese in einem Mörser und geben den Brei mit dem Olivenöl in ein Glas, das Sie verschließen. Dieses Gemisch lassen Sie vierzig Tage in der Sonne stehen, filtrieren dann das Öl ab und füllen es in eine dunkle Flasche. Rotöl ist etwa ein Jahr lang haltbar.