Ätherische Öle
Pfefferminze

(Foto: Fotolia)
Innere Anwendung von Pfefferminze:

antiviral, auswurffördernd, krampflösend, desinfizierend, antiinfektiös
bakterizid, adstringierend, und beruhigend, bei Blasenentzündung, Erbrechen, Erkältungen, Herpes, Hexenschuss, Ischias Schmerzen, kranken Atemwegen, Leber- und Bauchspeicheldrüsenschwäche, Nervenentzündung, Zahnfleischentzündungen, Prellungen, Prostataentzündung, rheumatische Schmerzen, Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich, Schock.
Zweimal täglich ein bis zwei Tropfen Öl mit einem Teelöffel Honig vermischt in eine Tasse lauwarmes Wasser oder Tee geben.

Duftlampe:

In der Duftlampe ist Pfefferminzöl ein sehr wirkungsvolles Mittel gegen Erkältungskrankheiten, inklusive Heiserkeit und Kopfschmerzen und zur Insektenabwehr. Auch hier muss aber sparsam dosiert werden: Nie mehr als 2-3 Tropfen in die Schale geben.

Inhalation:

Ideal bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie gegen Akne Zutaten: 1 Tropfen Pfefferminze und 3 Tropfen Lavendel auf 2 Liter heißes Wasser oder zwei bis dreimal täglich 10 – 15 Tropfen Pfefferminzöl in ein Gefäß mit kochendem Wasser geben. Diese Lösung hilft auch, bei Mundgeschwüren

Pfefferminzumschläge:

Für Kompressen oder Waschungen eine Lösung mit maximal 20 Tropfen in einem Glas abgekochtem Wasser. Ideal zum Tränken von Wadenwickeln bei Fieber und Erkältung.

Erste-Hilfe-Mittel:

Bei drohender Ohnmacht, Schock und plötzlicher Übelkeit halten Sie entweder die Flasche mit dem Öl direkt unter die Nase, oder träufeln Sie ein bis zwei Tropfen auf ein Taschentuch und atmen einige Male tief durch.

Badezusatz:

Die ideale Mischung für ein wohltuendes und kräftigendes Vollbad bei Erkältungskrankheiten aller Art. Zutaten: 1 bis max. 2 Tropfen Pfefferminze und 2 Tropfen Cajeput auf 1/2 Becher Sahne.

Massageöl:

bei Kopfschmerz und Migräne

Waschung:

bei Hautparasiten