Ätherische Öle
Rosmarin

Wenden Sie Rosmarinöl nur in verdünnter Form an. Sonst kann es zu Hautreizungen kommen. Menschen mit empfindlicher Haut können mit Rötungen reagieren. Es ist durchblutungsfördernd, antiseptisch, antibakteriell, schmerzstillend und entzündungshemmend. Man setzt es ein bei Bronchitis, Grippe, niedrigem Blutdruck, Verspannungen, Muskelkater, Lebererkrankung, Ekzemen und Entzündungen.

Äußere Anwendung von Rosmarin:


Lunge, Rheuma, Stirnhöhle, regt die Atmung an, befreit die Luftwege, rheumatische Beschwerden, Rheuma, Gicht, Durchblutungsstörungen, Hautausschläge und Haarausfall

Badezusatz:

Bei Rheuma, Gicht und Muskelkater kann man 6-8 Tr. in 1 EL Speiseöl oder Milch lösen und ins Badewasser geben.

Duftöl-Lampe:

Raumdesinfizierend

Inhalation bei Schnupfen, Erkältungen und Grippeinfektionen: 4 – 5x tgl.; je nach Schwere der Infektion über 3-5 Tage.

Massage-Öl

4 Tropfen Rosmarinöl auf 1 Teel. Speiseöl zum Einreiben auf die betroffenen Stellen.

Haarausfall und problematische Kopfhaut

5 Tr. Öl 1 x täglich in die Hand auf rein natürliches Shampoo tropfen und alles gut in die Haare und Kopfhaut einmassieren. Kurz einwirken lassen.

Innere Anwendung


von Rosmarin nur als Heilkräuter-Tee

Das besondere am Rosmarin ist seine milde Wirkung, die die Verdauung einerseits sanft ankurbelt und andererseits schädliche Keime wie Bakterien und Pilze abtöten kann.