Berufsleben

(dpa)

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Suhl. Wer sich in diesem Jahr für einen Ausbildungsplatz bewerben möchte, sollte jetzt damit beginnen. Viele Unternehmen hätten ihre freien Ausbildungsplätze bereits gemeldet, erläutert die Agentur für Arbeit. Spätestens mit dem Halbjahreszeugnis sollten angehende Azubis sich bewerben. Die Experten empfehlen, einen Termin mit einem Berufsberater zu vereinbaren. Dann sollte man die Bewerbungsunterlagen gleich mitbringen und diese prüfen lassen.

Pflichtpraktikum ist nur ein Start


Berlin. Bei der Berufsorientierung sollten Jugendliche sich nicht nur auf das Pflichtpraktikum in der Schule verlassen. Es ist auf jeden Fall ratsam, in den Ferien weitere zu absolvieren, sagt Judith Meißmer von der Handwerkskammer Münster. So haben Jugendliche den Vergleich, wie unterschiedlich das Arbeitsleben in den Firmen aussieht. Im besten Fall knüpfen sie schon Kontakt zu dem Unternehmen, in dem sie später ihre Ausbildung machen.

Ausbildung im Ausland


Münster. Jeder Zweite mit Kind wünscht sich für den Nachwuchs, dass er für eine Zeit im Ausland ausgebildet wird. Das geht aus einer Umfrage der Krämer Marktforschung unter Deutschen mit mindestens einem Kind hervor. Das kann ein Aufenthalt im Rahmen eines Schuljahrs außerhalb Deutschlands sein, aber auch ein Auslandssemester.