Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Qi Gong

Qi Gong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist. Die Übungen sollen der Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen.

Die nachvollziehbare historische Entwicklung des Qi Gong zeigt Veränderungen in Inhalten und Zielsetzungen. Die wichtigsten Einflüsse kamen dabei aus dem Daoismus, dem Buddhismus, den Kampfkünsten und der traditionellen chinesischen Medizin. Hierbei lassen sich keine strengen Trennlinien ziehen. Die verschiedenen Strömungen flossen ineinander, verzweigten sich und wurden wieder miteinander verflochten.

Das bewusste Verlangsamen der Bewegung im Atemrhythmus hat sich bis heute bewährt. Der Stress des Alltags wird zurückgedrängt, energetische Blockaden werden gelöst und man besinnt sich auf das Wesentliche, die eigene innere Mitte.

Das Fünf-Elemente-Qi-Gong besteht aus fünf Qi-Gong-Übungen: jede für eines der Elemente und damit für je ein Organ: Lunge, Niere, Leber, Herz und Milz. Der Energiekreislauf und Blutkreislauf jedes dieser Organe wird stimuliert und reguliert. Der Energiekreislauf von jedem der fünf Organe wird gepflegt. Voraussetzung für eine gute Gesundheit ist das Gleichgewicht zwischen diesen fünf Energien, die alle miteinander in Verbindung stehen. Eine Beeinträchtigung dieser Verbindung kann zu schlechter Stimmung und Krankheit führen. Geschult werden Atmung, Geist und Körper.
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