Eigenheim statt Rente

Niedrige Zinsen, Altersvorsorge und die Energiewende veranlassen immer mehr Menschen, Wohneigentum zu erwerben oder in die eigenen vier Wände zu investieren.

Fast sieben von zehn Deutschen verlassen sich nicht auf die gesetzliche Rente, sondern halten eine Immobilie für die bessere Altersvorsorge. Jeder Fünfte plant den Kauf einer Immobilie, besonders stark ausgeprägt ist der Wunsch nach dem Eigenheim bei den bis 29-Jährigen (60 Prozent). Nach dem Eigenkapital ist für diejenigen, die einen Immobilienerwerb planen, der Bausparvertrag das bevorzugte Finanzierungsinstrument - noch vor dem Hypothekendarlehen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid.

Wenn man sich für den Kauf einer Immobilie entschieden hat, stehen verschiedene Möglichkeiten offen: zum Beispiel kann ein bereits bestehendes Haus einem Makler oder einer Privatperson abgekauft werden. Hier hat man den Vorteil, dass man das Haus vorher in aller Ruhe besichtigen kann.

Allerdings hat auch der Neubau viele Vorteile. Zum Beispiel kann selbst bestimmt werden, wie die Zimmer aufgeteilt sein sollen oder an welche Hausseite die Terrasse angebracht wird.

Schon bei der Planung sollte überdies berücksichtigt werden, dass sich die Wohnbedürfnisse mit den Jahren ändern. Für welche Variante man sich auch entscheidet, der Bau oder Kauf eines Einfamilienhauses ist ein großer Schritt, bei dem man sich professionell und kompetent beraten lassen und nicht zu wenig Informationen einholen sollte.
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