Fassaden: Spezialfarben lassen Feuchtigkeit ablaufen und schützen so vor Algen
Trocknet schneller

(Foto: djd/sto)
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Eine alte Bau-Weisheit lautet: Wasser findet immer seinen Weg. Deshalb sollten Fassaden auch keine Schäden aufweisen, durch die Wasser eindringen und langfristig Probleme wie einen Algen- oder Pilzbefall verursachen könnte. Nur trockene Fassaden sind langlebig und sorgen dafür, dass die Bausubstanz nicht von der Witterung angegriffen wird. Deshalb liegt der Schwerpunkt bei der Entwicklung von Fassadenfarben darauf, von außen kommende Feuchtigkeit abzuwehren.

Keine Chance für Algen und Pilze


Besonders wichtig ist es, Regenwasser und kondensierende Luftfeuchtigkeit so schnell wie möglich von der Fassade abzuführen. Je schneller das gelingt, desto geringer ist das Risiko, dass Wasser aufgenommen wird - und desto weniger Chancen haben Mikroorganismen wie Algen und Pilze, sich auf feuchten Oberflächen anzusiedeln. Neue, spezielle Fassadenbeschichtungen nutzen den Effekt, dass Wasser sich Wege sucht, sogar aktiv. Sie sorgen durch eine spezielle, von der Natur inspirierten Oberflächenstruktur dafür, dass Tau- und Regenwasser deutlich schneller abläuft als bei herkömmlichen Beschichtungen.
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