Fußball
Gladbach bleibt offensiv

Mainz. Sieben Ausfälle und Defensivnot - an der Philosophie bei Borussia Mönchengladbach unter Trainer André Schubert wird sich trotz der Personalmisere aber nichts ändern. "Wir werden uns auf keinen Fall hinten reinstellen, um die Null zu halten. Wir sind und bleiben offensiv ausgerichtet", erklärte Borussias Coach vor dem Freitagsspiel beim FSV Mainz 05 (20.30 Uhr/Sky) .

Beide Teams hatten einen Fehlstart in die Rückrunde. Während die Mainzer beim 0:1 in Ingolstadt Schwächen in der Offensive zeigten, offenbarten die Gladbacher auch beim 1:3 gegen Borussia Dortmund Schwächen in der Defensive. 18 Gegentore waren es insgesamt in den vergangenen fünf Pflichtspielen.

In Mainz muss Schubert die "Doppelsechs" mit Granit Xhaka (gesperrt) und Mo Dahoud, der sich bei einem Haushaltsunfall eine Schnittwunde an der Hand zugezogen hat, ersetzen. Denkbar wären die Paare Havard Nordtveit/Marvin Schulz oder Nordtveit/Oscar Wendt. In der Innenverteidigung könnte Neuzugang Martin Hinteregger für den 19-jährigen Nico Elvedi kommen.

In Personalfragen machten die Mainzer eine Erfolgsmeldung, in dem sie einen Wintertransfer von Yunus Malli nach Dortmund ausschlossen. Trainer Martin Schmidt sah in der Spielvorbereitung einen erleichterten Spielmacher. "Wir werden einen befreiten Yunus sehen", sagte der Schweizer.
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