Holzherde für mehr Natürlichkeit

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In unserer neuen Wertegesellschaft feiern viele Traditionen und längst vergessen geglaubte Werte ihr Comeback. So auch der gute, traditionelle Holzherd, der – modern gestaltet - zusehends unsere Küchen kulinarisch und wärmend zurückerobert.

Während die Arbeitswelt der meisten Bundesbürger vom PC dominiert wird, geht der Trend in der Freizeit hin zur Natürlichkeit. Die Natürlichkeit entspricht in der Küche die Wiederentdeckung des Holzherdes: Man heizt und kocht mit einem nachwachsenden Rohstoff und ist unabhängig von den Entscheidungen der Energiekonzerne oder von politischen Entwicklungen.

Knisterndes Holz trifft auf modernste Technik und liefert wohlige Wärme und leckere Speisen. Wer eine Anschaffung erwägt, hat Gewichtiges zu bedenken: Viele Modelle wiegen ab 150 Kilo aufwärts, einige sogar das Doppelte. Relevant für die Auswahl ist auch, ob der Herd frei steht oder in eine Küchenzeile integriert wird. Im zweiten Fall muss er mit einer wärmegesicherten Abstandsverbindung ausgestattet sein.

Das Anheizen bis zur optimalen Betriebstemperatur dauert im kalten Zustand rund eine Stunde, dafür garen Speisen bisweilen schneller als auf einem konventionellen Herd. Verschiedene Temperaturzonen stehen gleichzeitig zur Verfügung und er lauben eine mühelose Hitzeregulierung durch Verschieben der Töpfen und Pfannen. Bei vielen Modellen kann man zwischen Stahlkochplatte, Glaskeramikkochfeld oder einer Kombination wählen, spezielles Kochgeschirr ist nicht nötig.
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