Kräuter
Der Lavendel

Lavender flowers in closeup (Foto: fotolia)

Der Lavendel beruhigt unsere Nerven und gibt der Seele neue Kraft.

Er hilft uns bei Angst, depressiven Gemütszuständen, Verspannungen, Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten und Rheuma. Er wirkt antiseptisch, beruhigend, blähungstreibend, harntreibend und krampflösend.

Verwendet werden die Blüten, die von Juni bis August blühen.

Lavendel erst ernten, wenn die Blüte voll entfaltet ist. Die Blüten werden mit den Stängeln abgeschnitten, zu Büscheln gebunden und hell und schattig zum Trocknen aufgehängt. Nach dem Trocknen werden die Blüten "abgerubbelt" und in einem luftdichten Glas gelagert.

Anwendungsarten: Tee, Tinktur, Umschlag, Bäder, Kräuterkissen, Duftöl Lampe und in der Küche

Tee:

1 Teelöffel getrockneten Lavendel auf 1 Tasse, mit heißem Wasser brühen und 4 Min.
ziehen lassen. (Lavandula angustifolia)

Im Badewasser hilft Lavendel beim Entspannen.
Lavendelkissen wirkt beruhigend und fördert den Schlaf, aber auch Kleidermotten werden vertrieben, wenn man sie in Schränke legt.
Ätherisches Lavendel-Öl eignet sich für den Einsatz in der Duftlampe zur Beruhigung und Raumreinigung oder mit Sahne gemischt als Badezusatz.
Im Haushalt kann die reinigende, desinfizierende und antimykotische Wirkung des Speik-, Schopf- und Wolllavendels gut genutzt werden.
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