Nährstoffe
Zink

Zink ist ein essentielles Spurenelement und für zahlreiche biochemische Prozesse in unserem Körper verantwortlich. Die Abwehrfunktion unseres Körpers ist vom Zinkhaushalt abhängig, er kann das Spurenelement nicht selbst bilden und es muss über die Nahrung zugeführt werden, tägl. 10mg genügen im Normalfall.

Es ist wichtig für das Wachstum, die Haut, die Zellteilung, die Insulinspeicherung und die Eiweißsynthese. Zink wirkt außerdem antioxidativ, also freien Radikalen entgegen und hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Die wichtigsten Zinklieferanten sind Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte darunter vor allem Austern, Rindfleisch, Muscheln und Leber. Weitere Nahrungsmittel sind zum Beispiel Haferflocken, Käse, Linsen, Sojabohnen, Sojamehl, Nüssen, grünen Erbsen, Weizenmischbrot, Sonnenblumenkernen, Hirse, Weizenkleie und Eier. Zink aus tierischen Quellen kann der Körper etwas besser verwerten als aus pflanzlichen.

Zinkmangel
Zu wenig Zink im Körper kann entsprechend seiner vielfältigen Funktion zahlreiche Folgen haben, vor allem: Haarausfall, rissige und trockene Haut, Hautentzündungen, brüchige Haare und Nägel, verminderte Wundheilung und Hautentzündungen, Schwächung des Immunsystems, eingeschränkte Leistungsfähigkeit und bei Kindern Wachstumsstörungen.

Säfte aus zinkhaltigen Nahrungsmitteln:
250g Brokkoli, 150g Rosenkohl, 150g Kürbis, 25g Petersilie und 300g Karotten
oder
250g Äpfel, 200g Rhabarber, 200g Himbeeren und 20g gemahlenen Mandeln
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