Rollläden sind der beste Fensterschutz

(Foto: Schanz-Rollladensysteme)
(djd)

Die Brille wird täglich geputzt, die Heckscheibe des Autos mindestens einmal im Monat gesäubert - aber die Pflegekur der Fenster eines Hauses beschränkt sich meist auf den Frühjahrsputz einmal im Jahr. Dabei sollte Fenstern eigentlich deutlich mehr Beachtung geschenkt werden, denn schließlich geben sie den Blick frei in die Natur und lassen Licht in die Wohnräume einfallen.

Bei der regelmäßigen Wartung der Fenster sollte man von außen nach innen vorgehen und zunächst die Beschläge mit ein paar Tropfen Haushaltsöl bearbeiten, damit die Mechanik wieder reibungslos funktioniert. Bei der Pflege der Rahmen gilt es, auf die unterschiedlichen Materialien zu achten. Für Holzrahmen gibt es Spezialreiniger, für Metall- und Kunststoff- oder eloxierte Aluminiumprofile sollte man ein neutrales Reinigungsmittel mit einem Schwamm oder einem Faservlies verwenden. Dank Pflegemilch wird das Material der Dichtungen am Fensterrahmen nicht spröde, Schmutz und Niederschlagswasser können problemlos abperlen. Der beste Witterungsschutz für Rahmen und Verglasung sind allerdings Rollläden. "Ob spitz oder rund: Moderne Beschattungslösungen passen sich maßgenau an jede Fensterform an und lassen sich dank kleinem Rollladenkasten bei einer Pflegekur der Fenster mühelos nachrüsten", weiß Rollladen-Experte Steffen Schanz. So gibt es clevere Sonnenschutzsysteme mit Lichtschienen, die auch im geschlossenen Zustand noch Tageslicht einfallen lassen.

Durch die löchrige Struktur des Sonnenschutzes gelangt wie durch ein Sieb gesunde Helligkeit in die Wohnräume, ohne diese im Sommer unnötig aufzuheizen oder im Winter auszukühlen. Es entsteht ein angenehmes Ambiente wie bei einem Laubschatten unter Bäumen. Steffen Schanz rät dazu, bei Fenstern jede dritte oder vierte Lamelle mit solchen Lichtschienen auszustatten und beim Wintergarten jede vierte bis sechste Lamelle.
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