Schön allein reicht nicht

(Foto: Burg-Wächter)
(hfz/djd)

Einladend sollte sie sein. Ein Schmuckstück, das Freunden und Nachbarn signalisiert: „Hier fühlen wir uns wohl. Hier sind wir zu Hause.“ Doch gutes Design allein ist zu wenig. Eine moderne Haustür muss nicht nur optisch gefallen, sondern auch funktional überzeugen.

Jede Haustür, egal ob aus Holz-Alu, Holz oder Kunststoff, ist heutzutage ein Muster an robuster Qualität. Ob Sicherheit, Schallschutz oder Energieeffizienz – mit einer Haustür der neuesten Generation bleiben schlechtes Wetter und ungebetene Gäste draußen. Und die Wärme drinnen.

Und dann ist da auch noch die Sache mit dem Schlüssel: Haustürschlüssel gehen gerne einmal verloren, werden verlegt oder im schlimmsten Fall auch entwendet. Die häufigste Ursache dafür, dass man nicht wieder ins Haus kommt, dürfte aber wohl sein, dass man sich ausgesperrt hat - der Schlüssel ist drinnen, und man selbst draußen. Solche Malheurs lassen sich mit einem ganz speziellen "Schlüssel" vermeiden, den man immer bei sich trägt: dem eigenen Fingerabdruck.

Die Technik, die man bislang eher im Büro oder in Sicherheitsbereichen von Behörden vermuten würde, ist heute auch für den privaten Bereich nutzbar und vor allem auch bezahlbar geworden.
Bei der Bedienung des elektronischen Schlosses kann man aus einer Vielzahl an Möglichkeiten auswählen: Einmal eingelesen, genügt beispielsweise der Fingerabdruck, um ins Haus zu gelangen - besonders praktisch, wenn Kinder zur Familie gehören. Zur Authentifizierung wird neben der Haustür ein sogenanntes Keypad montiert. Neben dem Scanner für den Finger bietet es ein Nummernfeld, so dass sich die Tür auch per PIN-Code öffnen lässt. Und sogar die Steuerung per Smartphone ist möglich: Dazu gibt es die entsprechende App für iOS und Android.
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