Ursache unklar
Gesunkene Fähre: Transporter nun geborgen

Mariaposching. Nach der Havarie einer Donaufähre ist die Ursache weiter unklar. Der Fährmann sei - wie die beiden Passagiere - inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden und sollte nun vernommen werden, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Seilfähre war am Dienstag bei Mariaposching (Kreis Straubing-Bogen) gesunken. An Bord waren ein Transporter und ein Traktor. Der Transporter, der durch die starke Strömung etwa 200 Meter weit abgetrieben war, konnte am Mittwoch von einem Spezialschiff geborgen werden. Traktor samt Anhänger sind noch auf der Fähre. Zwei Spezialschiffe sollen diese mit Hilfe von einem Panzer und Tauchern am Donnerstag bergen. Ein erster Versuch war am Dienstag abgebrochen worden. "Aufgrund des Gewichtes der Fähre wird das keine Kleinigkeit. Zudem soll versucht werden, die Fähre so zu bergen, dass sie nicht zerstört wird", betonte Paul Marcus Schäfer vom Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg. Bis dahin bleibt die Schifffahrt zwischen Straubing und Deggendorf gesperrt.
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