Zehn Verletzte
Grenzschützer sterben auf "Todesstraße"

Salta. In Argentinien sind 42 Mitglieder des Grenzschutzes ums Leben gekommen, als ihr Bus von einer Brücke stürzte. Der Bus fiel am Montag rund 20 Meter in die Tiefe und landete in einem trockenen Flussbett. Wie der Nachrichtensender C5N unter Berufung auf den lokalen Zivilschutz berichtete, wurden zehn Verletzte geborgen und mit Hubschraubern weggebracht. Einer von ihnen starb wenig später. Nach ersten Ermittlungen sei ein Vorderreifen des Busses geplatzt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die von dem Bus befahrene Landstraße ist in einem schlechten Zustand und hat zahlreiche Schlaglöcher. Sie ist wegen der häufigen Unfälle als "Todesstraße" bekannt. Der neue Staatschef Mauricio Macri erklärte, der Unfall zeige die Notwendigkeit, die Straßen in Argentinien zu verbessern.

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