Angeblich Dokumente gefälscht
In Korea Manager von VW in Haft

Seoul. Bei den Ermittlungen zum VW-Abgas-Skandal ist in Südkorea Medienberichten zufolge ein Manager der Niederlassung des Autobauers in Untersuchungshaft gekommen. Die Beamten sollen dem 52-jährigen Beschäftigten von Audi Volkswagen Korea vorwerfen, unter anderem Dokumente zu Emissionswerten gefälscht zu haben, wie die nationale Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag berichtete. Das Bezirksgericht in Seoul hatte demnach Haftbefehl erlassen. Volkswagen äußerte sich in Südkorea zunächst nicht dazu.

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