Anleger aufgeschreckt

Die Führungskrise bei Volkswagen hat die Anleger aufgeschreckt. Die Vorzugsaktie büßte als schwächstes Papier im kaum bewegten Leitindex 0,91 Prozent auf 250,90 Euro ein. Händler und Analysten kritisierten, dass Ferdinand Piëch an die Öffentlichkeit gegangen sei. Das sorge für Verunsicherung, hieß es. Für Händler Andreas Lipkow von Kliegel & Hafner etwa werden so "mehr Fragen als nötig" aufgeworfen. "Von außen sah die Fassade bei VW eigentlich gut und stabil aus. Die Reibereien zwischen Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzendem sprechen dagegen eine komplett andere Sprache." (dpa)
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