Arbeitslosenquote sinkt im Jahresvergleich in sechs Regierungsbezirken

Die Arbeitslosigkeit ist im April in sämtlichen Regierungsbezirken des Freistaats gesunken. Den stärksten Rückgang im Vergleich zum Vormonat weist mit minus 0,8 Punkten Niederbayern auf, das sich dadurch mit einer Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent vom fünften Rang auf Platz eins schiebt.

Der Grund: Niederbayern hat einen besonders hohen Anteil an Beschäftigten in den sogenannten Außenberufen und profitiert daher stark vom Frühjahrsaufschwung.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Quote in sechs der sieben Regierungsbezirken. In Schwaben verharrte sie bei 3,5 Prozent. (Die Quoten beziehen sich auf alle zivilen Erwerbspersonen.)

Oberbayern: 87 492, 3,6 Prozent (April 2014: 3,7 Prozent)

Niederbayern: 22 149, 3,3 Prozent (April 2014: 3,4 Prozent)

Oberpfalz: 20 547, 3,4 Prozent (April 2014: 3,5 Prozent)

Oberfranken: 24 447, 4,2 Prozent (April 2014: 4,3 Prozent)

Mittelfranken: 44 323, 4,6 Prozent (April 2014: 4,8 Prozent)

Unterfranken: 25 123, 3,4 Prozent (April 2014: 3,5 Prozent)

Schwaben: 35 515, 3,5 Prozent (April 2014: 3,5 Prozent)

Bayern gesamt: 259 596, 3,7 Prozent (April 2014: 3,8 Prozent) (dpa)
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