ATU wartet auch Autos des TÜV
Hintergrund

Weiden . Das ATU-Geschäftsfeld Flottenservice hat einen weiteren Kunden: Künftig wird hier der TÜV Nord seine Firmenwagenflotte betreuen lassen, heißt es in einer Pressemitteilung von ATU. Reiner Jaspers, Mitglied der Geschäftsleitung und Verantwortlicher Leiter Marketing & Vertrieb von TÜV Nord, erklärte: "Besonders überzeugt uns die prozessorientierte, professionelle Abwicklung bei ATU. Ein wichtiger Grund war auch die erhebliche Kosteneinsparung, die wir durch die Zusammenarbeit erzielen."

Manfred Koller, Leiter Flottenservice bei ATU, sagte: "Für unseren Flottenservice ist das eine echte Auszeichnung. Bekanntlich stellt der TÜV Nord besonders hohe Anforderungen an die Qualität." Mit dem Flottenservice betreut ATU Firmenfuhrparks aller Größen. Dabei setzt das Unternehmen auf Transparenz, Effizienz und Preiswürdigkeit. Dies gilt besonders für die Wartungspauschalen - zu fest definierten Laufzeiten und Laufleistungen. Darin sind sämtliche Wartungs- und Verschleißreparaturen nach Herstellerverfahren sowie der Ersatz für Sommer- und Winterreifen enthalten. Die Vorteile der Wartungspauschalen: Zum einen verbessert sich die Kalkulierbarkeit der Fuhrparkkosten durch fest definierte Raten auf Laufzeiten. Zum anderen profitieren Fuhrparkleiter durch ein erhebliches Einsparpotential.

Sowohl von Flottenkunden mit Kauf-Fuhrparks als auch von großen Leasinggesellschaften werden die Wartungspauschalen nachgefragt. Der Flottenservice von ATU ist vielfach prämiert. So ehrten die Leser der Fachzeitschrift "Autoflotte" ATU mit dem "Flotten-Award 2013" in der Kategorie freie Werkstätten. Bei der Wahl der "Besten Marken" des Fachmagazins "Firmenauto" erzielte ATU 2015 in der gleichen Kategorie ebenfalls den 1. Platz - zum neunten Mal in Folge.

Ausfuhren steigen um sieben Prozent

Regensburg. Die IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim meldet im Mai ein Ausfuhrplus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ende 2014 sah es für den Export noch nicht so rosig aus. Schuld daran waren Absatzeinbrüche in Russland und der Ukraine. Zum Jahreswechsel ging es wieder bergauf: "Weil viele Firmen im Auslandsgeschäft auf ein breites Länderportfolio setzen, konnten sie ihr Risiko streuen", berichtet IHK-Geschäftsführer Dr. Alfred Brunnbauer. Erfolgversprechend seien jetzt Lieferungen in die USA, aber auch in EU-Länder wie Großbritannien, Tschechien und Spanien.

Der IHK-Ausschuss plädiert auch für eine rasche Umsetzung des EU-Handelsabkommens mit den USA. Enttäuscht zeigen sich die Exportunternehmer über die negative Stimmung in der Öffentlichkeit beim Thema TTIP.

Saudi Arabien ist nach Beobachtungen der IHK gerade ein sehr interessanter Markt. Andreas Hergenröther, Leiter der deutschen Auslandshandelskammer in Riad, präsentierte in seinem Gastvortrag überraschende Zahlen. Die saudischen Unternehmen wollen massiv in Maschinen und Anlagen investieren. Dabei geht es um die Bereiche Öl und Gas sowie Verpackungsindustrie und Logistik. Interessant sei die Beteiligung an großen Projekten im Straßen-, Eisenbahn- und Hafen-Bau. Dass jüngst eine bayerische Delegation im Land war, wurde von den staatlichen Planungsgesellschaften in Saudi Arabien begrüßt. Kontakte in das Land vermittelt die IHK.
Weitere Beiträge zu den Themen: Lea (13790)Mai 2015 (7904)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.