Bankenhilfe für Griechenland

Der Euro-Rettungsfonds ESM hilft zum ersten Mal einer griechischen Bank mit einer milliardenschweren Finanzspritze. Die Finanzinstitution der Euro-Staaten in Luxemburg entschied, 2,72 Milliarden Euro an die Piraeus-Bank freizugeben. Die Euroländer hatten vor einer Woche im Rettungsprogramm zehn Milliarden Euro für die griechischen Banken bereitgestellt. Es bleiben noch 7,28 Milliarden Euro übrig. Es wird nicht damit gerechnet, dass dieser Betrag ausgeschöpft wird. Die Bank ist wichtigster Kreditgeber für griechische Firmen und Privatleute. Sie war mit drei anderen Großbanken von der europäischen Bankenaufsicht geprüft worden.
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