Bei LTE-Tarif auf Datenvolumen achten

Der Mobilfunkstandard der vierten Generation (LTE) bietet Nutzern Vorteile. Zum einen sind die LTE-Netze erst wenig ausgelastet, zum anderen sind bei der Technologie die Antwortzeiten meist geringer als in anderen Netzen, was etwa zu einem schnelleren Aufbau von Internetseiten führt, erklärt das Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Verbraucher sollten aber einen Bogen um LTE-Tarife mit Mini-Datenkontingent machen: Fürs mobile Surfen im Internet lohnt sich LTE nach Ansicht der Experten häufig erst ab 500 Megabyte (MB) Datenvolumen.

Ein geringes Datenkontingent kann bei hohen Datenraten schon in sehr kurzer Zeit aufgebraucht sein. Dieser Effekt kann sogar zur Kostenfalle werden, wenn der Anbieter den Tarif mit einer sogenannten Datenautomatik versehen hat. In diesem Fall wird automatisch und kostenpflichtig immer wieder neues Datenvolumen dazugebucht, sobald das letzte Megabyte versurft wurde.

Transparenter sei hier die gebräuchlichere Drossel-Lösung: Ist das Datenvolumen aufgebraucht, surft man den Rest des Monats mit deutlich verringerter Geschwindigkeit weiter - allerdings ohne dafür etwas zusätzlich bezahlen zu müssen.
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