Bekannte Bilder auf den Kopf stellen
Kurz notiert

Ebersberg.(dpa) Wenn man den Inhalt von Bildern nicht sofort erkennt, ist das Gehirn sehr wach und aktiv. Um sich geistig fit zu halten, können Senioren diesen Effekt nutzen und vertraute Bilder einfach mal auf den Kopf stellen. Darauf weist die Gesellschaft für Gehirntraining in ihrer Zeitschrift "Geistig fit" (Ausgabe 4/2015) hin. Zum Beispiel kann man ein Fotoalbum, das man schon kennt, beim Anschauen einfach mal umdrehen. Es fällt gleich schwerer, Orte oder Menschen zu erkennen - das Gehirn bekommt ordentlich zu tun.

Rauchmelder mit Lichtblitzen

Berlin.(dpa) Wer schlecht hört, kann auch das Piepsen des Rauchmelders im Fall eines Brandes nicht gut genug wahrnehmen. Dafür gibt es aber spezielle barrierefreie Geräte, die sehr intensive Lichtblitze abgeben, erklärt die Initiative "Elektro+" in Berlin. Die Netzhaut der Augen nimmt diese sogar bei geschlossenen Lidern wahr. Oder die Warnmelder kommen mit Vibrationskissen. Das liegt nachts zum Beispiel unter dem Kopfkissen. Schwerhörige haben gegenüber ihren Krankenkassen einen Anspruch auf Kostenübernahme.

Geriater der richtige Partner

Berlin.(dpa) Wenn Senioren typische Altersbeschwerden oder Mehrfacherkrankungen haben, gehen sie am besten zum Altersmediziner - dem Geriater. Denn ihr Körper funktioniert anders. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie hin. Die Mediziner kennen sich etwa mit Syndromen wie etwa Stürzen oder Inkontinenz aus, mit innerer Medizin, Orthopädie sowie der Beurteilung von EKG-Ergebnissen oder Röntgenbildern.

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Klinikverzeichnis für Geriatrie:

http://www.dggeriatrie.de
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