BKK Faber-Castelll senkt Beitragssatz auf 14,95 Prozent - Leistungen gleichbleibend
"Günstigste Krankenkasse in Bayern"

Weiden/Amberg. (ms) Die BKK Faber-Castell & Partner gehört bundesweit zu den preiswertesten Krankenkassen. "Seit 1. Januar 2015 sind wir jedenfalls in Bayern die günstigste", freut sich Vorstand Folker Freimuth.

Die BKK Faber-Castell & Partner, die aus zahlreichen Unternehmen - in der Region sind es Nachtmann, Flachglas, Mitras, Pilkington und PFA - hervorgegangen ist, senkte Ende 2014 den Beitragssatz von 15,5 auf 14,95 Prozent. Alle Mitglieder werden damit finanziell entlastet und bezahlen 0,55 Prozent weniger. Das entspricht laut Freimuth bei einem durchschnittlichen Einkommen im Jahr 165 Euro und mehr - bei gleichbleibenden Leistungen.

Die Planung des Beitragssatzes für 2015 sei unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit erfolgt, um den Versicherten Beitragsstabilität zu gewährleisten, erläutert der Vorstand, der die älteste Betriebskrankenkasse im Freistaat seit 15 Jahren erfolgreich durch die verschiedenen kassenpolitischen Veränderungen führt.

2015 will die Kasse noch mehr Geld für Gesundheit ausgeben. Neben dem günstigen Beitragssatz hat der Verwaltungsrat auch eine Erhöhung der Leistungsausgaben verabschiedet. So stehen heuer 96,9 Millionen Euro, das sind 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr, für die Gesundheit der Versicherten zur Verfügung. Dabei bleibe die BKK ihrem Kurs treu und setze auch in Zukunft auf ein breites Leistungsangebot, das durch viele Premiumleistungen ergänzt werde, die bereits im monatlichen Versicherungsbeitrag enthalten seien.

Freimuth nennt die Kostenübernahme für Homöopathie und Osteopathie, sowie ein Bonusprogramm, das Zuschüsse zu professioneller Zahnreinigung, Brillen und Kontaktlinsen ermögliche und viele andere Wunschleistungen von Versicherten erlaube. So zahle die Kasse eine Ermäßigung bei einem namhaften Weidener Fitness- und Reha-Studio. Auch bei den Hilfs- und Heilmitteln setze man auf regionale Firmen, was den Versicherten nicht zuletzt beim Service zugute komme.

Mittelfristig will die BKK ihren Marktanteil in Bayern weiter ausbauen. "Die Aussichten stehen gut, denn die BKK profitiert von einer hohen Weiterempfehlungsrate", verrät Chef Freimuth und verweist auf eine Versichertenumfrage: 97 Prozent aller Befragten gaben an, ihre Kasse weiter zu empfehlen. In der Mitgliederentwicklung gehe es konstant in Richtung 43 000 Mitglieder. Bei den Versicherten betrug das Plus 2014 immerhin 2,2 Prozent. Dabei legt der Vorstand großes Augenmerk auf ein gesundes Wachstum.
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