BMW für Arbeitssicherheit ausgezeichnet

Das BMW Werk Regensburg wurde am Montag zum sechsten Mal mit dem OHRIS-Zertifikat ausgezeichnet. Bei einer Feierstunde überreichte Arbeitsministerin Emilia Müller (CSU) am Montag die Urkunde an Werksleiter Andreas Wendt. Mit dem Zertifikat werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich freiwillig anhand der Vorgaben des anerkannten Arbeitsschutz-Management-Systems nach OHRIS (Occuptional Health- and Rist-Managementsystem) messen lassen.

OHRIS wurde vom bayerischen Arbeits- und Sozialministerium gemeinsam mit Unternehmen und Wirtschaftsverbänden entwickelt, um die Gesundheit von Beschäftigten nachhaltig zu schützen. Ein weiteres Ziel ist es, den Arbeitsschutz frühzeitig in betriebliche Prozesse einzubinden.

"Arbeitsschutz ist die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg", betonte Müller bei der Übergabe. "Die 9000 Mitarbeiter des Werks sind mit ihren vielfältigen Kompetenzen eine wichtige Grundlage für den Erfolg des Unternehmens." BMW Regensburg habe dies früh erkannt und sich bereits 2001 das erste Mal nach OHRIS zertifizieren lassen. "Das Werk war damit Vorreiter in ganz Deutschland", betonte die Ministerin. Es sei deutschlandweit das erste Automobilwerk gewesen, dass sich nach diesem System prüfen lassen hat. (ehi)
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