China-Export bremst Wachstum der deutschen Möbelindustrie

China-Export bremst Wachstum der deutschen Möbelindustrie (dpa) Schwierigkeiten beim Export nach China und eine sich abschwächende Baukonjunktur in der Bundesrepublik bremsen die deutsche Möbelindustrie (insgesamt rund 84 000 Mitarbeiter). Nach einem Umsatzplus von 4,6 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro in den ersten sechs Monaten rechnet der Verband der deutschen Möbelindustrie für das Gesamtjahr mit einem Zuwachs von lediglich etwa drei Prozent. Die Abwertung der chinesischen Währung Yuan könne die China-
Schwierigkeiten beim Export nach China und eine sich abschwächende Baukonjunktur in der Bundesrepublik bremsen die deutsche Möbelindustrie (insgesamt rund 84 000 Mitarbeiter). Nach einem Umsatzplus von 4,6 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro in den ersten sechs Monaten rechnet der Verband der deutschen Möbelindustrie für das Gesamtjahr mit einem Zuwachs von lediglich etwa drei Prozent. Die Abwertung der chinesischen Währung Yuan könne die China-Geschäfte beeinträchtigen, sagte Verbandspräsident Axel Schramm am Montag in Köln. In Deutschland bedeuteten weniger neu gebaute Häuser zudem einen geringeren Bedarf an neuen Möbeln. Im vergangenen Jahr hatte die Branche ihre Umsätze insgesamt um 2,3 Prozent auf 16,4 Milliarden Euro erhöht. Archivbild: dpa
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