Computeruhr ab Freitag ausgeliefert, aber nicht im Laden
Apple-Watch ist da

Für die Computeruhr Apple-Watch hat am Freitag der Alltagstest begonnen. Erste Käufer bekommen ihre Geräte per Post zugeschickt. Der gewohnte große Produktstart mit Schlangen vor den Apple-Stores bleibt hingegen diesmal aus. Die Uhr wird auch im Mai nicht direkt in Apples Geschäften zu kaufen sein. Bis dahin kann man sie nur online bestellen.

Auch hier werden Wartezeiten bis Juni angezeigt. Zugleich wurden aber bereits am Freitag Uhren in ausgewählten Modeboutiquen großer Hauptstädte verkauft. In Berlin bildete sich schon am frühen Morgen eine lange Schlange vor dem Geschäft "The Corner". Es ist der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem I-Pad-Tablet 2010. Marktforscher trauen dem Konzern zu, die bisherigen Verkäufe der Konkurrenz schnell zu übertreffen.

Apple vermarktet die Watch mehr denn je auch als Mode-Artikel. Die günstigste Sport-Variante kostet 399 Euro, die goldene Edition-Version ab 11 000 Euro. Zuletzt ließen sich Prominente wie Beyoncé oder Karl Lagerfeld mit der Apple-Uhr am Handgelenk blicken. Das Analysehaus IHS rechnet damit, dass Apple 2015 rund 19 Millionen Uhren verkaufen wird.
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