Continental hebt erneut Prognose an

Getrieben von starken Geschäften und niedrigen Rohstoffpreisen traut sich der Autozulieferer Continental abermals mehr zu und schraubt seine Jahresprognose leicht nach oben. Der Konzern hatte seinen Ausblick bereits im Frühling angehoben. Auslöser für die Zuversicht ist der rundum temporeiche Lauf auch im zweiten Quartal.

Der Zulieferer, Reifenhersteller und Technikkonzern steigerte seinen Umsatz von April bis Juli im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 Prozent auf 10,03 Milliarden Euro. Das teilte Continental am Dienstag in Hannover mit. Bereinigt um die jüngsten Zukäufe und den positiven Effekt des schwachen Euro lag der Zuwachs bei 4 Prozent. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) schoss im zweiten Viertel des Jahres um 30 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro nach oben. Für den Konzern war bereits das Auftaktquartal stark gewesen. Auf die ersten sechs Monate gerechnet, kletterte der Umsatz um 16 Prozent auf rund 19,6 Milliarden Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern stieg um ein Fünftel auf 2,16 Milliarden Euro. Unterm Strich gab es ein Plus von 11 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro.
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