Gazprom und BASF tauschen Beteiligungen

Ein angesichts der Ukraine-Krise zunächst gestopptes Tauschgeschäft zwischen dem Chemiekonzern BASF und dem russischen Rohstoff-Riesen Gazprom kommt nun doch zustande. Getauscht werden dabei verschiedene Öl- und Gas-Beteiligungen, wie BASF am Freitag in Ludwigshafen mitteilte. Grob gesagt geht es bei dem Geschäft darum, dass sich die BASF-Tochter Wintershall aus dem Gashandel verabschiedet und stattdessen auf die Förderung von Öl und Gas konzentriert. Gazprom bekommt zudem Anteile an der Gas- und Ölförderung von Wintershall in der Nordsee. Insgesamt trugen die Aktivitäten, die BASF in den Tausch einbringt, 2014 rund 12,2 Milliarden Euro zum Umsatz bei. Konzernchef Der Vollzug des Tauschs wird laut BASF bis zum Jahresende erwartet.
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