Greiffenberger: Umsatz geht zurück

(nt/az) Die Greiffenberger-Gruppe (1120 Mitarbeiter) hat nach den ersten neun Monaten einen Umsatz von 113,4 Millionen Euro erzielt. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 0,4 Prozent. Das teilte das Unternehmen in der Nacht zum Mittwoch in Augsburg und Marktredwitz (Kreis Wunsiedel) mit. Nach einem sehr verhaltenen Start in das Jahr 2015 habe das zweite Quartal mit einem Umsatzwachstum von 4,9 Prozent eine positive Entwicklung aufgewiesen, teilte das Unternehmen weiter mit. In den Monaten Juli bis September habe das Umsatzplus konjunkturell bedingt nur noch 2,2 Prozent betragen.

Während in den Bereichen Antriebstechnik (Teilkonzern ABM) sowie Metallbandsägeblätter und Präzisionsbandstahl (Eberle) der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres stagnierte, gab es im Bereich Kanalsanierungstechnologie (BKP) ein Umsatzminus von 2,6 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet Greiffenberger nun einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro (Vorjahr: 152,2 Millionen Euro). 2014 hatte das Ergebnis vor Steuern 2,4 Millionen Euro betragen. Nach Steuern gab es einen Verlust von 0,4 Millionen Euro.
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