Grenzen nicht nur für Charlie

Ein Leser befasst sich mit den Protesten gegen die Stromtrassen:

"Flammender Protest" - so berichtet der NT von einer Demo in Pegnitz gegen eine drohende Stromtrasse. Und am Ende dieser Veranstaltung wird die Attrappe eines Strommastens verbrannt. Ist die Verbrennung verhasster Gegenstände nicht leicht geschichtsbelastet? Sind die Grenzen guten Geschmacks da nicht schon erreicht?

Und einer der vorderen Mitprotestierer spricht dann gegen das längst demokratisch beschlossene und im Energiedialog nochmals breit und liberal diskutierte Stromtrassengesetz in die Mikrofone so etwas wie "Wir sind das Volk". Ich meine: Nicht nur für "Charlie" und "Pegida" gelten Grenzen.

Bernhard Steghöfer,92660 Neustadt/WN
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.