Großes Lob für Maria Eichhorn

Ein Leser kritisiert das Bistum Regensburg, weil die Domspatzen wegen des Streits um die Schwangerenkonfliktberatung "Donum Vitae" auf finanzielle Mittel eines Fördervereins verzichten müssen.

Ich verstehe meine katholische Kirche immer weniger. Wie die Amtskirche von Regensburg nun mit Frau Maria Eichhorn umgeht, kann ich nicht nachvollziehen. Ein Hoffnungszeichen, dass die katholische Kirche hoffnungsvoll in die Zukunft schauen kann, ist für mich Papst Franziskus. Doch ich denke an das Sprichwort "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer". Der Einsatz von Frau Maria Eichhorn für die schwangeren Frauen in schwieriger Lage bei "Donum Vitae" ist doch beachtlich und begrüßenswert.

Heinrich Stubenvoll92237 Sulzbach-Rosenberg

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