Harald Krüger: Vom Trainee zum Konzernlenker

Die BMW-Werke rund um den Globus kennt Harald Krüger wie kaum ein anderer: Seit fast zwei Jahren ist der 49-Jährige als Produktionsvorstand zwischen dem Stammwerk in München und Auslandswerken wie Araquari (Brasilien) oder Spartanburg (USA) unterwegs.

Eine Warmlauf-Zeit braucht Krüger nicht, wenn er im Mai 2015 als Nachfolger von Norbert Reithofer neuer BMW-Chef wird. Nach seinem Maschinenbau-Studium in Braunschweig und Aachen hat Krüger fast seine gesamte Berufslaufbahn bei BMW verbracht und dort eine Bilderbuch-Karriere hingelegt.

Eingestiegen war der gebürtige Freiburger im Jahr 1992 als Trainee. In den Jahren darauf sammelte er unter anderem als Projektingenieur in Spartanburg und Werkleiter der Motorenproduktion im britischen Hams Hall Auslandserfahrung. 2008 rückte er in den Vorstand des Autokonzerns auf, wo er zunächst für das Personalwesen zuständig war. Seit April vergangenen Jahres ist er Produktionsvorstand bei dem Autobauer. (dpa)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.