Im Jahresvergleich: Geringere Quote in sechs Bezirken

Im Vergleich zum Dezember 2014 ist die Arbeitslosigkeit im Januar in allen bayerischen Regierungsbezirken gestiegen. Am stärksten war der Ausschlag in Niederbayern, wo es den höchsten Anteil an Beschäftigten im witterungsabhängigen Baugewerbe gibt. Durch die kältebedingte Winterpause in vielen Betrieben rutschte Niederbayern vom ersten auf den fünften Platz unter den Bezirken ab.

Alleiniger Spitzenreiter ist mit einer Quote von 3,8 Prozent nun Unterfranken. Schlusslicht bleibt Mittelfranken mit 5,1 Prozent. Aber im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Quote außer in Niederbayern in allen Bezirken zurück gegangen. (Die Quoten beziehen sich auf alle zivilen Erwerbspersonen)

Oberbayern: 98 312, 4,0 Prozent (Januar 2014: 4,1 Prozent)

Niederbayern: 30 892, 4,7 Prozent (Januar 2014: 4,7 Prozent)

Oberpfalz. 26 343, 4,3 Prozent (Januar 2014: 4,4 Prozent)

Oberfranken: 29 209, 5,0 Prozent (Januar 2014: 5,1 Prozent)

Mittelfranken: 48 663, 5,1 Prozent (Januar 2014: 5,2 Prozent)

Unterfranken: 27 768, 3,8 Prozent (Januar 2014: 4,0 Prozent)

Schwaben: 38 909, 3,9 Prozent (Januar 2014: 3,8 Prozent)

Bayern gesamt: 300 096, 4,3 Prozent (Januar 2014: 4,4 Prozent)
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