Kampf gegen Schwarzarbeit und Drogenhandel: Ökonomen für Abschaffung des Bargelds

Kampf gegen Schwarzarbeit und Drogenhandel: Ökonomen für Abschaffung des Bargelds (dpa) Ökonomen haben sich für eine Abschaffung des Bargelds ausgesprochen. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger sagte dem "Spiegel", falle das Bargeld weg, könnten die Märkte für Schwarzarbeit und Drogen ausgetrocknet werden. Er forderte die Bundesregierung auf, auf internationaler Ebene für eine Abschaffung des Bargelds zu werben. Der ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Ken Rogoff, sprach sich dafür a
Ökonomen haben sich für eine Abschaffung des Bargelds ausgesprochen. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger sagte dem "Spiegel", falle das Bargeld weg, könnten die Märkte für Schwarzarbeit und Drogen ausgetrocknet werden. Er forderte die Bundesregierung auf, auf internationaler Ebene für eine Abschaffung des Bargelds zu werben. Der ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Ken Rogoff, sprach sich dafür aus, als ersten Schritt nur noch die kleineren Banknotenstückelungen herauszugeben. Zur Begründung führte er an, die Anonymität von Bargeld werde für illegale Transaktionen genutzt oder um Steuern zu hinterziehen. Archivbild: dpa
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