Kaufsucht tritt oft mit Depression auf
Kurz notiert

Berlin.(dpa) Wenn ein Mensch öfters in einen Kaufrausch verfällt und sich dadurch nur kurz beglückt oder belohnt fühlt, kann dahinter eine psychische Störung stecken. Kaufsüchtige werden häufig unmittelbar nach dem Shoppen von Scham oder Gewissensbissen geplagt und horten, verstecken oder vergessen die erworbenen Dinge. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hin. Vielfach trete ein Kaufzwang in Kombination mit weiteren psychischen Erkrankungen wie Depressionen auf.

Medikamentenreste in den Hausmüll

Berlin.(dpa) Nicht mehr benötigte Tabletten und flüssige Arzneimittel gehören nicht in den Ausguss oder die Toilette. Die Medikamente gelten als Siedlungsabfall und dürfen daher über die normale Hausmülltonne entsorgt werden, erläutert der Verband kommunaler Unternehmen. Deren Inhalt werde zunächst verbrannt oder so vorbehandelt, dass eventuell enthaltene Schadstoffe keine Gefahr für die Umwelt mehr darstellen, bevor die Müllreste auf Deponien kommen. Kommunale Schadstoffsammelstellen und manchmal auch Apotheken nehmen Medikamentenreste ebenfalls entgegen. Einwegspritzen und Kanülen werden Bürger wegen Infektionsrisiken dort aber nicht los, erklärt der Verband. Diese Materialien müssen in einem stichfesten, verschließbaren Behälter gesammelt werden und dürfen dann unkenntlich verpackt in die grauen Tonne geworfen werden.
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