Konzern hofft noch auf Einigung - DIHK warnt vor Schäden für die Wirtschaft
Bahn im Kontakt mit der GDL

Ein neuerlicher Streik der Lokführer bei der Deutschen Bahn steht noch nicht endgültig fest. Das Unternehmen versuchte am Donnerstag, die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) von ihrem Vorhaben abzubringen. Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber sagte, man stehe in Kontakt. "Und wir werden uns bemühen, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen, bevor wir ein Ergebnis haben." Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), sagte: "Transportausfälle, Lieferengpässe und Arbeitszeitverlust zusammengenommen steht nach mehreren Streiktagen schnell eine halbe Milliarde Euro auf der Schadensrechnung für die deutsche Wirtschaft."
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