Meningokokken: Grippe kann Risiko erhöhen
Impfung empfohlen

Eine Grippeerkrankung erhöht möglicherweise das Risiko einer Meningokokken-Infektion. Meningokokken können eine Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung hervorrufen.

Bekannt ist bisher, dass Grippeviren zusätzliche Bakterieninfektionen begünstigen können, erklärt Ulrich Fegeler vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. Amerikanische Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass auf dem Gipfel einer Grippewelle Meningokokken-Erkrankungen ansteigen.

Es gibt Hinweise, dass bestimmte Grippe-Erreger es Meningokokken leichter machen, sich auf die Nasenschleimhaut zu setzen. Der beste Schutz ist eine Impfung.
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