Merck, Thyssen-Krupp und FMC

Aufs Jahr gesehen war der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA mit einem Plus von gut 20 Prozent attraktivster Wert im Dax, dicht gefolgt vom Stahlkonzern Thyssen-Krupp und dem Dialysespezialisten FMC mit jeweils rund 20 Prozent Profit. Am unteren Ende der Dax-Skala lagen die Titel des Sportartikel-Herstellers Adidas, die um fast 38 Prozent einbrachen. Ebenfalls gemieden wurden 2014 die Aktien der Deutschen Bank (minus 24 Prozent) und des Spezialchemie-Konzerns Lanxess (minus 21 Prozent). Im MDax wäre mit dem Kauf der "richtigen" Aktien im abgelaufenen Jahr weitaus mehr Profit drin gewesen. So stiegen die Papiere des Roboterherstellers Kuka und der Immobiliengesellschaft Gagfah um je rund 73 Prozent. Die stärksten Abschläge mussten die Titel des Baukonzerns Bilfinger (minus 43 Prozent) und von Südzucker (minus 39 Prozent) hinnehmen. (dpa)
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