Nasses Handy nicht trockenföhnen
Kurz notiert

Berlin.(dpa) Wenn das Smartphone ins Wasser gefallen ist, sollte man es auf keinen Fall trockenföhnen. Dabei kann man das Wasser noch weiter ins Innere befördern. Besser sei es, das Handy so schnell wie möglich aus dem Wasser zu fischen und sofort auszuschalten, rät das Portal "handysektor.de". Wenn das Handy am Ladegrät hängt muss man unbedingt die Sicherung rausdrehen, bevor man es auf dem Wasser holt. Dann öffnet man hinten die Abdeckung, nimmt den Akku, die SIM- und SD-Karte raus. Alles auf ein trockenes Tuch legen und sichtbare Wasserspuren abtupfen. Dann kann man das Handy für ein bis zwei Tage in einen Beutel ungekochten Reis legen - das entzieht dem Smartphone Feuchtigkeit, und mit Glück funktioniert es wieder.

Aufwendungen für Reinigungskräfte

Berlin.(dpa) Wer im Haushalt eine Reinigungskraft engagiert, kann dies beim Finanzamt angeben. Die Aufwendungen wirken sich in der Regel steuermindernd aus. Das gilt sowohl für Hauseigentümer, Mieter oder Heimbewohner. Darauf weist die Bundessteuerberaterkammer hin. Damit das Finanzamt die Kosten steuerlich anerkennt, sollten Steuerpflichtige aussagekräftige Nachweise vorlegen können: Eine Rechnung des Dienstleisters sowie eine nachvollziehbare Banküberweisung eignen sich dafür - einfache Quittungen oder Barzahlungen jedoch nicht.

Haushaltsnahe Dienstleistungen gehören zur Kategorie der sogenannten Minijobs - die Obergrenze für den Verdienst liegt bei 450 Euro im Monat. In der Einkommensteuer können 20 Prozent der Kosten angegeben werden - pro Jahr sind aber höchstens 510 Euro abzugsfähig.
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2015 (8435)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.