Neumarkt macht's vor: Energie-Autarkie mit Sonne und Wind
Angemerkt: Energie-Modell Albert Füracker

Den Spaß muss Albert Füracker am Unsinnigen Donnerstag über sich ergehen lassen. Bei der Energiewende kennt er keinen Spaß. Er trägt in seinem Heimatwahlkreis Neumarkt mit dazu bei, dass Wind und Sonne nicht ins Abseits geraten. Bild: Steinbacher
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein Konzept des Bundes Naturschutz zeigt: Versorgungssicherheit nach dem Atomausstieg geht auch ohne neue Leitungen. Durch Einsparungen könne ein Drittel der Versorgungslücke geschlossen werden. Weitere zentrale Programmpunkte: verstärkter Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung und der Ausbau erneuerbarer Energien.

"Unter heutigen Rahmenbedingungen werden erneuerbare Energien ausgebremst", kritisiert Sprecherin Karin Wurzbacher. Hürden - wie die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes oder die 10H-Abstandsregel - verhinderten den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft und gefährdeten damit die Energiewende.

Wie man ohne großen Wind die Energiewende befördern kann, macht Staatssekretär Albert Füracker in seinem heimatlichen "Modell-Landkreis Umwelt und Energie" vor. Neumarkt hat den höchsten Anteil regenerativer Energie und die zweitmeisten Windräder Bayerns. Herr Seehofer, bitte nachmachen!
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