Notdienste der Apotheken
Kurz notiert

Eschborn.(dpa) Wer an Weihnachten oder Neujahr Medikamente aus der Apotheke braucht, kann sich über eine Hotline über die Notdienste informieren. Unter der kostenlosen Nummer 0800/002 28 33 erfahren sie, welche Apotheke in der Nähe geöffnet hat. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" hin. Auch unter www.aponet.de im Internet gibt es dazu Informationen. Mit dem Handy wählen Verbraucher die 22 833 und geben dann ihre Postleitzahl an. Das kostet 69 Cent pro Minute. Oder sie schicken ihre Postleitzahl in einer SMS an die 22 833.

Spikes gibt es auch für den Gehstock

Berlin.(dpa) Ist es glatt, geben Spikes unter den Schuhen Senioren einen besseren Halt. Sie werden unter den Schuhen angebracht und verbessern die Trittsicherheit. Wer einen Gehstock benutzt, kann sich auf Rezept auch einen Gehstock-Spike besorgen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Oft fühlen sich Ältere im Winter im Haus sicherer. Um auf die Bewegung an der frischen Luft aber nicht verzichten zu müssen, fragen Senioren am besten in der Nachbarschaft oder bei Verwandten nach jemandem, der mit ihnen spazieren oder einkaufen geht.

Vorsicht: Betrüger unterwegs

Bochum.(dpa) Vorsicht vor falschen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See treten derzeit Betrüger unter dem Namen der Deutschen Rentenversicherung an Versicherte und Rentner heran.

Beispielsweise werden Rentner telefonisch aufgefordert, Geldbeträge auf ein fremdes Konto zu überweisen. Für den Fall, dass die Angerufenen dies nicht tun, werden Rentenpfändungen oder -kürzungen angekündigt. Auch würden Schreiben mit dem Logo der Deutschen Rentenversicherung verschickt, die Hinweise auf angeblich von Gerichten oder Staatsanwaltschaften bestätigte Forderungen enthalten. Die Empfänger werden aufgefordert, eine angegebene Telefonnummer anzurufen. Am Telefon werde von den Betroffenen dann gefordert, Geld zu überweisen. Betroffene sollten der Aufforderung nicht nachkommen.
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