Oberpfalz und Niederbayern Spitzenreiter unter den Bezirken

Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli in sämtlichen bayerischen Regierungsbezirken gestiegen. Allerdings hatte dies nur in Oberfranken, Unterfranken und Schwaben Auswirkungen auf die Quote. Sie stieg um jeweils 0,1 Punkte. In den übrigen Landesteilen blieb die Quote unverändert.

Im Vergleich zum Vorjahr gab es lediglich in Niederbayern einen kleinen Anstieg an Arbeitslosen. Dennoch liegt Niederbayern mit einer Quote von 3,0 Prozent gemeinsam mit der Oberpfalz weiterhin an der Spitze im Freistaat. Den zweiten Platz teilen sich Unterfranken und Schwaben, es folgen Oberbayern und Oberfranken. Mittelfranken bleibt das Schlusslicht, zeigt sich aber mit einer Quote von 4,3 Prozent stabil. (Die Quoten beziehen sich auf alle zivilen Erwerbspersonen)

Oberbayern: 83 817, 3,3 Prozent (Juli 2014: 3,5 Prozent)

Niederbayern: 20 181, 3,0 Prozent (Juli 2014: 3,0 Prozent)

Oberpfalz: 18 556, 3,0 Prozent (Juli 2014: 3,2 Prozent)

Oberfranken: 22 357, 3,8 Prozent (Juli 2014: 4,1 Prozent)

Mittelfranken: 42 050, 4,3 Prozent (Juli 2014: 4,6 Prozent)

Unterfranken: 23 735, 3,2 Prozent (Juli 2014: 3,4 Prozent)

Schwaben: 33 028, 3,2 Prozent (Juli 2014: 3,4 Prozent)

Bayern gesamt: 243 724, 3,4 Prozent (Juli 2014: 3,6 Prozent)
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