"Pepper" will die Welt erobern

"Pepper" will die Welt erobern (dpa) Der japanische Roboter "Pepper" (im Bild mit Softbank-Chef Masayoshi Son) nimmt mit Hilfe aus China den Weltmarkt ins Visier. Der Telekom-Konzern Softbank holte zum Verkaufsstart den Auftragsfertiger Foxconn, der vor allem als Hersteller von Apple-Geräten bekannt ist, und die Handelsplattform Alibaba mit ins Boot. Softbank schwebt ein Einsatz etwa in der Senioren-Betreuung, als Lehrer oder als Helfer in Läden oder Büros vor. Zusammen mit den chinesischen Partnern soll
Der japanische Roboter "Pepper" (im Bild mit Softbank-Chef Masayoshi Son) nimmt mit Hilfe aus China den Weltmarkt ins Visier. Der Telekom-Konzern Softbank holte zum Verkaufsstart den Auftragsfertiger Foxconn, der vor allem als Hersteller von Apple-Geräten bekannt ist, und die Handelsplattform Alibaba mit ins Boot. Softbank schwebt ein Einsatz etwa in der Senioren-Betreuung, als Lehrer oder als Helfer in Läden oder Büros vor. Zusammen mit den chinesischen Partnern solle die Infrastruktur für eine globale Vermarktung aufgebaut werden. Alibaba und Foxconn investieren je 103 Millionen Euro in das Robotik-Geschäft von Softbank und bekommen im Gegenzug einen Anteil von jeweils 20 Prozent. Zum Marktstart am 20. Juni sollten 1000 "Pepper"-Roboter verfügbar sein. Pro Monat wolle Softbank jeweils 1000 weitere produzieren, berichtete das "Wall Street Journal". Der Roboter solle 198 000 Yen kosten (gut 1400 Euro). Um sein Potenzial voll ausschöpfen zu können, müssten Kunden aber auch einen Service-Vertrag buchen. Bild: dpa
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