Personalabbau bei der Porzellanfabrik Königlich Tettau
Stellenabbau bei Königlich Tettau

Der Rubelverfall in Russland und die Wirtschaftsmisere in Südeuropa haben die Porzellanmarke Königlich Tettau in Turbulenzen gebracht. Nun steht in der ältesten bayerischen Porzellanfabrik ein Personalabbau bevor.

Wie viele Stellen in Tettau (Kreis Kronach) wegfallen, wolle man zunächst mit der Belegschaft klären, sagte Werner Weiherer, Geschäftsführer der Seltmann-Gruppe Weiden, zu der Tettau gehört. Wenn man Kündigungen aussprechen müsse, werde man versuchen, den Mitarbeitern andere Arbeitsplätze in der Gruppe anzubieten, sagte er am Mittwoch. In Tettau arbeiten 60 Beschäftigte. Berichte, wonach nur 10 Stellen erhalten bleiben sollen, wies Weiherer zurück.
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