PSD Bank weiter auf Erfolgskurs
Kurz notiert

Regensburg. (nt/az) In den vergangenen Jahren wuchs die PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz stetig und konnte diesen Trend auch im vergangenen Geschäftsjahr fortsetzen. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf 1,116 Millionen Euro (2013: 1,001 Millionen Euro). Insgesamt betrugen die Kundeneinlagen zum Jahresende 756 Millionen Euro (2013: 705 Millionen Euro), was einem Wachstum von rund 7 Prozent entspricht.

"Wir bieten unseren Kunden attraktive Konditionen und unsere Angebote sind einfach und für jedermann verständlich. Dass wir damit die Bedürfnisse der Bankkunden von heute treffen, spiegelt sich auch in unserer Bilanz wieder", so Leopold Berner, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz.

Das Kreditvolumen konnte um 27 Prozent auf 428 Millionen Euro (2013: 337 Millionen Euro) gesteigert werden. Zudem hat die PSD Bank im Jahr 2014 die Marke der 20 000 Mitglieder und die der 40 000 Kunden deutlich überschritten. "Wir freuen uns besonders über rund 2500 neue Mitglieder und über 3000 neue Kunden. Das ist für uns die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind."

OTH für nachhaltige Textilien in Dhaka

Dhaka/Weiden. (nt/az) Die OTH Amberg-Weiden unterstützt Bangladesch beim Erreichen neuer Sozial- und Umweltstandards in der Textilproduktion. Bernhard Bleyer, Leiter des Instituts für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, reiste deshalb zu Gesprächen nach Dhaka, Hauptstadt von Bangladesch. Hintergrund ist die Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zur Gründung des "Bündnisses für nachhaltige Textilien". Bangladesch zählt mit vier Millionen Beschäftigten zu den wichtigsten Produktionsländern in diesem Bereich.

Sandler mit Rekordumsatz

Schwarzenbach an der Saale. (dpa) Der Vliesstoff-Spezialist Sandler hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 286 Millionen Euro erzielt, nach 274 Millionen im Vorjahr. Einen konkreten Ausblick wagte Vorstandschef Christian Heinrich Sandler am Freitag nicht, aber er blicke optimistisch in die Zukunft: "Wir werden am Standort Schwarzenbach neue Technologien entwickeln und internationale Märkte intensiver bearbeiten", sagte er am Freitag in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof).

Sandler beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und produziert Vliesstoffe für Hygieneprodukte, Autoindustrie, Gebäudedämmung, Heimtextilien, Filter und Büroakustik. Weitere Kennzahlen veröffentlichte das familiengeführte Unternehmen nicht.
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