Uber: Weiterer Rückschlag

(dpa) China hat von Privatleuten angebotene Fahrdienste landesweit von den Straßen verbannt. Wie die Finanzagentur Bloomberg am Freitag berichtete, dürfen unlizenzierte Taxi-Dienste nicht mehr über Smartphone-Apps angeboten werden. Das dürfte vor allem Angebote wie Uber-Pop treffen, bei dem private Fahrer ohne Beförderungslizenz ihre Dienste anbieten. Uber hatte im Sommer die Expansion nach China gestartet. Im Dezember war auch der chinesische Internet-Riese Baidu bei dem Unternehmen aus San Francisco eingestiegen.

Der Bann in China ist der letzte einer ganzen Reihe von Rückschlägen, die Uber einstecken musste. In vielen europäischen Ländern und selbst im Heimatland USA hatte es Kritik und Verbote gehagelt. In Deutschland darf Uber unter anderem in Berlin und Hamburg keine Fahrten mit privaten Fahrern vermitteln
Weitere Beiträge zu den Themen: Berlin (7520)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.