Überlastung erkennen

Einen Angehörigen zu pflegen, ist nicht nur körperlich anstrengend. Es kann auch zur seelischen Belastung werden. Um rechtzeitig gegensteuern zu können, muss man die Anzeichen einer Überlastung erst einmal erkennen, betont das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Überlastung kann sich äußern durch:

chronische Müdigkeit, Energiemangel und Lustlosigkeit;

Nervosität, innere Unruhe und Angstgefühle;

Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, Gefühl innerer Leere, Freudlosigkeit, Gefühl der Wertlosigkeit, Gedanken der Sinnlosigkeit;

Gereiztheit, Ärger, Schuldgefühle und Schuldzuweisungen;

Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Kopf- oder Rückenschmerzen, Herzrasen - ohne eine körperliche Erkrankung zu haben.

Bemerkt man solche Anzeichen bei sich, sollte man sich Hilfe holen. Mögliche Anlaufstellen sind Beratungsstellen oder Pflegestützpunkte.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.