Vor dem Urlaub Rauchmelder testen
Kurz notiert

Bonn.(dpa) Melden Feuermelder fälschlicherweise einen Alarm, ist das ärgerlich. Besonders dann, wenn der Bewohner gerade im Urlaub ist und die Nachbarn aufgeschreckt werden. Damit das nicht passiert, sollte man Vorsorge treffen. Der Verein Wohnen im Eigentum in Bonn rät, vor der Abreise in den Urlaub den Testknopf zu drücken, um die Funktion des Gerätes zu überprüfen. Die Eintrittsöffnungen für Rauch müssen frei sein, Staub oder Ablagerungen von Zigarettenrauch entfernt der Staubsauger. Reisende sollten auch einen Wohnungsschlüssel bei einem Nachbarn hinterlegen. Dieser könne in der Wohnung nachschauen, wenn der Rauchmelder trotz aller Vorsichtsmaßnahmen piepsen sollte - und das Gerät gegebenenfalls abstellen oder die Wartungsfirma informieren.

Keine Beiträge für Ferienjobs

Berlin.(dpa) Schüler, die nur in den Ferien arbeiten, üben eine kurzfristige Beschäftigung aus. Das heißt: Sie müssen keine Beiträge zur Rentenversicherung zahlen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin. Das gilt unabhängig davon, wie viel Schüler in dieser Zeit verdienen. Eine kurzfristige Beschäftigung liegt immer dann vor, wenn drei Monate oder 70 Arbeitstage im Jahr nicht überschritten werden. Die Begrenzung muss aber im Voraus festgelegt sein.

Bioabfall nicht in Tonne drücken

Berlin.(dpa) Bioabfall darf nicht in die Tonne gedrückt werden. Denn Feuchtigkeit, die dabei aus den Resten gepresst wird, sorgt dafür, dass sich der Tonneninhalt an den Innenwänden festsetzt. Beim Kippen und Entleeren bleibt der Biomüll dann teilweise in der Tonne hängen. Darauf weist der Verband kommunaler Unternehmen in Berlin hin. Zusätzlich können geknülltes Zeitungspapier oder die Reste vom Strauchschnitt unten in dem Behälter und in Lagen zwischen den Abfällen Flüssigkeit aufsaugen. Grasreste vom Rasenmähen trocknen am besten etwas in der Sonne, bevor sie in der Tonne kommen. Denn feuchtes Gras riecht schnell unangenehm.
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