Währungskurse belasten
Grammer mit Umsatzplus im ersten Quartal

Amberg. Der Amberger Autozulieferer Grammer ist mit einem Umsatzplus von 21 Prozent auf 425,9 Millionen Euro (Vorjahr: 352,7 Millionen Euro) in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Konzern führt dies laut Mitteilung vom Montag "auf eine positive Umsatzentwicklung in beiden Konzernsegmenten sowie auf die erfolgreiche Integration der zum Jahresende 2015 übernommenen Reum Gruppe" zurück. Weil insbesondere Wechselkurseffekte diesmal belasteten und nicht wie im Vorjahreszeitraum Rückenwind gaben, sackte der Nettogewinn im ersten Quartal um fast ein Viertel auf 7,4 Millionen Euro ab. Wie Grammer weiter mitteilte lag das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) bei 14,8 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte es aufgrund hoher positiver Wechselkurseffekte bei 16,5 Millionen Euro betragen. Für den Rest des Jahres erwartet das Unternehmen weiter stark schwankende und herausfordernde Marktbedingungen, vor allem in den wichtigen Nutzfahrzeugmärkten.

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