Wirtschaftsnotizen

Ex-IWF-Boss beschuldigt

Die "Selbstbedienungs-Affäre" um die mit Milliarden-Hilfen gerettete spanische Großbank Bankia spitzt sich zu: Der Ex-Chef des Weltwährungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, wurde als früherer Bankpräsident offiziell beschuldigt. Der Ermittlungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid habe ihn und weitere Bankmanager als Beschuldigte zur Vernehmung am Donnerstag vorgeladen, berichtet die staatliche Agentur Efe. (dpa)

Fitschen: Banken gerüstet

Die deutschen Banken können nach Einschätzung von Bankenpräsident Jürgen Fitschen den Ergebnissen der EZB-Tests gelassen entgegensehen. Der Bankensektor sei stabiler denn je, sagte er zur Zeitschrift "Superillu". Die Institute hätten mehr Eigenkapital, das Risikomanagement sei verbessert und der Personalapparat verschlankt worden. (dpa)

Schlachtviehmarkt

Lebendpreise für Schlachtschweine: Laut Marktberichtstelle des Bayerischen Bauernverbandes wurde die Spitze (in Euro/ 100 kg Lebendgewicht ohne MwSt.) für Bayern mit 116,1 (Vorwoche: 116,1) errechnet. Vereinigungspreis 57 % MFA: 1,40 Euro/ Indexpunkt.

Lebendpreise für Jungbullen: Laut BBV-Marktberichtstelle wurde die Preisobergrenze für Bullen A (in Euro/100 kg Lebendgewicht ohne MwSt.) in Bayern mit 213,9 (Vorwoche: 215,7) errechnet. Preisfeststellung Bayern HKL U 3: 3,62 Euro/kg SG. Für geschlachtet abgerechnete Bullen (HKL U 3, 340 bis 430 kg SG) meldet die VEF zur Vorwoche eine Preisveränderung von minus 0,01 Euro/kg SG.
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